American Dream

Die Furchtlosen sind vom Glück begünstigt, und man kann sich quasi vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeiten. Das funktioniert zwar nicht immer, aber der, um den es hier geht, hat es geschafft.
Seine Vorfahren stammten aus Europa, aber er verbrachte einen großen Teil seines Lebens in Amerika. Er war kein Sohn reicher Eltern, und so begann er schon in jungen Jahren, an seiner Karriere zu arbeiten, zunächst mit viel schweißtreibender Arbeit und wenig Glück. Das Blatt wendete sich, als er ins Rohstoffgeschäft einstieg. Die wirtschaftliche Entwicklung ließ die Preise steigen und mit Hilfe juristischer Spitzfindigkeiten eignete er sich einträgliche Immobilien an.
Im Laufe der Zeit baute er seine Firma zu einem weltweiten Imperium aus, was oft Fahrten ins Ausland erforderlich machte – zum Leidwesen seiner Familie. Er wurde sehr reich, der reichste Mensch der Welt war er jedoch nie.
Seiner Biografie zufolge verkehrte er mit den Roosevelts und John Jacob Astor IV, aber auch Schriftsteller und Schausteller, Forscher und ausländische Machthaber gehörten zu seinem Bekanntenkreis.
Sein Name wird häufig im Zusammenhang mit einem berühmten Gebäude genannt.
Gewöhnlich gut unterrichtete Kreise berichten, dass er sich im Alter aus dem Geschäftsleben zurückzog in einen Ort in der Nähe einer norddeutschen Stadt.

* Wie heißt die Stadt?

* Wie heißt der Verfasser der Biografie (Nachname)